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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Die Klinik ist zuständig für die stationäre Behandlung psychisch kranker Menschen des Bezirks Treptow-Köpenick. Sie folgt dabei den Prinzipien der gemeindenahen Versorgung: Die kontinuierliche Betreuung sowohl chronisch psychisch Kranker als auch von Menschen in akuten Krisensituationen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den ambulant-komplementären psychiatrischen Versorgungsstrukturen des Bezirks. Wir orientieren uns dabei an dem Grundsatz “ambulant vor stationär, tagesklinisch vor vollstationär”. Unsere Grundhaltung beruht auf dem christlichen Menschenbild, Akzeptanz und menschliche Zuwendung stehen im Vordergrund. Behandlungsziele und therapeutische Hilfen werden für jeden Patienten individuell entwickelt als Unterstützung für eine weitgehend selbstbestimmte Lebensführung. Hierbei ist es uns ein Anliegen, die Wahrnehmung von Ressourcen und Bewältigungsstrategien zu fördern.
Patienteninformationsveranstungen
Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Kontakt: Tel.: 0 30 - 67 41 30 01
Lage: Das Chefarztbüro und das Sekretariat der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie befinden sich im Hauptgebäude, Erdgeschoss, Chefarztebene. StrukturGerontopsychiatrischer Funktionsbereich
Tagesklinik am Standort Edisonstraße (20 Plätze)
Oberärzte
Ltd. Oberärztin Dipl.-Med. Andrea Zander Funktionsbereich Abhängigkeitserkrankungen und Doppeldiagnosen
Oberärztin Annette Richert Funktionsbereich Gerontopsychiatrie
Oberärztin Dr. med. Barbara Bollmann Funktionsbereich Allgemeinpsychiatrie
Oberärztin Dr. med. Peggy Gießmann Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz Unser Leistungsspektrum
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik ist in drei Funktionsbereiche untergliedert:
Abhängigkeitserkrankungen und Doppeldiagnosen
Darüber hinaus verfügen wir über die Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz Psychiatrisch/Psychotherapeutische Tagesklinik
Funktionsbereich Gerontopsychiatrie - Pavillon AStation 51, St. Lukas (Erdgeschoss) Telefon: 030 - 67 41 31 00
Station 52, St. Antonius (Obergeschoss) Telefon: 030 - 67 41 32 00
Gerontopsychiatrische Institutsambulanz Telefon: 030 - 67 41 32 22
AllgemeinesGerontopsychiatrie ist das Fach, das sich mit den psychischen Erkrankungen älterer Menschen beschäftigt. Behandelt werden alle psychischen Erkrankungen bei über 65jährigen. Für die Bewohner des Bezirks Treptow-Köpenick besteht bei Krankenhausbehandlungsbedürftigkeit eine Aufnahmeverpflichtung. Bei freien Plätzen nimmt der Funktionsbereich auch überbezirklich Patienten auf. Wichtige Arbeitsschwerpunkte sind Verwirrtheitszustände im Alter, Demenzerkrankungen und Depressionen. Untersuchungen und Behandlungen sind multidisziplinär, das heißt, dass neben der psychiatrischen und psychologischen Diagnostik auch körperliche und apparative Untersuchungen durchgeführt wird, und dass die Behandlung sowohl medizinische, als auch milieu-, sozio- und psychotherapeutische Aspekte einschließt. Der Funktionsbereich ist durch die Mitarbeit im Gerontopsychiatrisch-Geriatrischen Verbund Treptow-Köpenick mit den Versorgungssystemen der Altenhilfe im Bezirk, und durch die Zusammenarbeit mit der Alzheimer-Gesellschaft Berlin mit der organisierten Selbsthilfe im Bereich der Demenzerkrankungen verbunden und externer gegenseitiger Qualitätskontrolle ausgesetzt. Durch Kooperationsvereinbarungen mit Trägern der Altenpflege wird die Qualität der ambulanten Versorgung chronisch psychisch Kranker alter Menschen im Bezirk langfristig verbessert.
Aufnahme und DiagnostikIm Normalfall erfolgt die Aufnahme durch die Einweisung einer niedergelassenen Ärztin oder eines niedergelassenen Arztes, im Notfall auch über die Erste Hilfe des Krankenhauses Hedwigshöhe. Zu den diagnostischen Methoden gehören die psychiatrische und körperliche Untersuchung ebenso wie Labor- und gegebenenfalls andere apparative Untersuchungen und das gemeinsame Gespräch mit Angehörigen und ambulant an der Versorgung der Patientin oder des Patienten beteiligten Personen und Einrichtungen. Funktionsbereich Allgemeinpsychiatrie - Pavillon BStation 53, St. Benedikt (Erdgeschoss) Tel.: 030 - 67 41 33 00
Station 54, St. Raphael (Obergeschoss) Tel.: 030 - 67 41 34 00
Allgemeines Auf den Stationen St. Raphael (54) und St. Benedikt (53) werden Patientinnen und Patienten im Alter von 18 bis 65 Jahren behandelt, die an psychischen Erkrankungen, z. B. Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis oder Depressionen leiden. Eine tagesklinische (Weiter)Behandlung erfolgt in der Allgemeinpsychiatrischen Tagesklinik (Nähe S-Bahnhof Schöneweide). Gerade bei ersten psychotischen Episoden im Leben eines Menschen macht eine nachhaltige, längere Behandlung Sinn, um die Einschränkung bei der künftigen Lebensplanung möglichst gering zu halten. Ferner behandelt werden akute Belastungsreaktionen bei Lebenskrisen. Patientinnen mit einer Persönlichkeitsstörung werden zur Bewältigung depressiver Phasen oder bei krisenhaften Zuspitzungen mit Lebensüberdrussgedanken kurzzeitig aufgenommen.
Als Versorgungsklinik nehmen wir auch Patienten auf, die durch den Sozialpsychiatrischen Dienst oder die Polizei wegen Eigen- oder Fremdgefährdung zu uns eingewiesen werden. Wir sind bemüht, rasch Einvernehmlichkeit bezüglich der Behandlung herzustellen und Ausgangsregelungen zu vereinbaren. Im Regelfall wird eine unverschlossene Stationstür angestrebt. Dies ist nicht möglich, wenn Patienten geschützt werden müssen, bei denen außerhalb der Klinik die Gefahr der Selbstschädigung besteht und die keine Absprachen treffen können. Leider muss den anderen Patienten dann das Pflegepersonal die Tür öffnen. Die weit überwiegende Zahl der Behandlungen findet – dies sei noch mal erwähnt - von Beginn an auf Wunsch der Patientinnen statt.
Aufnahme und Diagnostik Im Normalfall erfolgt die Aufnahme durch die Einweisung eines niedergelassenen Psychiaters, im Notfall durch die diensthabende Ärztin der Klinik. Neben der psychiatrischen Befunderhebung findet eine laborchemische und ggf. apparative Diagnostik (z. B. Computertomographie) statt. Bedarfsweise werden Fachärzte anderer Gebiete hinzugezogen.
Was wirkt in der psychiatrischen Behandlung? Zwei wesentliche Aspekte sind der Abstand von den alltäglichen Belastungen sowie das durch psychiatrisches Kranken- und Gesundheitspflegepersonal gestaltete Millieu. Im Rahmen eines bezugspflegerischen Konzepts ist jedem Patienten eine Pflegekraft zugeordnet, die ihn durch die stationäre Behandlung begleitet, bei der Alltagsbewältigung unterstützt und die Pflegeplanung, z. B. die Tagesstruktur festlegt. Darüber hinaus verstehen wir psychische Erkrankungen als ganzheitliches Geschehen mit biologischen, lebens- und beziehungsgeschichtlichen, sozialen und kulturellen Wirkfaktoren. Die therapeutische Herangehensweise ist entsprechend methodenübergreifend: Medikation ist eine wesentliche Säule der Behandlung, symptomorientiert werden z. B. antipsychotische Medikamente (Neuroleptika) sowie Antidepressiva oder stimmungsstabilisierende Medikamente eingesetzt, Psychotherapie in der stationären Behandlung hier dient im wesentlichen der Unterstützung des Patienten bei der Bahnung einer anschließenden ambulanten Psychotherapie, Psychoedukation bedeutet die Vermittlung von Wissen über psychische Erkrankungen. Es werden Symptome und Behandlungsstrategien erläutert und den Teilnehmern die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch gegeben, Gruppenvisiten: Da viele Themen (Belastungserprobungen, Änderungen der Medikation, Fragen zur Erkrankung) für viele Patienteninnen ähnlich sind, fördert die Gruppe das gemeinsame Lernen wie auch das Verständnis der Patientinnen untereinander, Angehörigenvisiten beziehen die wichtigen Bezugspersonen unserer Patienten, wenn diese es wünschen, in die Behandlung ein, Gruppentraining sozialer Kompetenz als übendes Verfahren. Angehörigengruppe. Es findet einerseits Wissensvermittlung statt, andererseits gibt die Gruppe betroffenen Angehörigen die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen. Die Angehörigengruppe ist offen für Menschen, die Angehörige mit einer schweren psychischen Erkrankung haben. Info und formlose Anmeldung auf Station Benedikt (s. o.). Zeit: 1. und 3. Mittwoch des Monats, 18.00 Uhr Klinische Sozialarbeit organisiert psychosoziale und lebensweltorientierte Unterstützungsleistungen, Entlassungsmanagement, ambulant-komplementäre Hilfen wie z. B. auch Therapeutischen Wohngemeinschaften (TWG).
Entlassung und Weiterbehandlung Die Entlassung erfolgt, wenn ein Rückgang der zur Aufnahme führenden Symptomatik erzielt worden ist und der Patient soweit stabilisiert ist, dass eine tagesklinische oder ambulante ärztliche und/oder psychotherapeutische Behandlung ausreicht. Funktionsbereich Abhängigkeitserkrankungen und Doppeldiagnosen - Pavillon CStation 55, St. Monika (Erdgeschoss) Tel.: 030 - 67 41 35 00
Suchtambulanz (auf Station) Tel.: 030 - 67 41 35 00
Allgemeines Wir behandeln Menschen mit Abhängigkeit und Missbrauch von Alkohol, Medikamenten und illegalen Drogen sowie Suchtkranke mit weiteren psychischen Erkrankungen wie z. B. Schizophrenien oder Angststörungen (sog. Doppeldiagnosen).
Die Station verfügt über 24 Betten und bis zu 4 tagesklinische Behandlungsplätze.
Eine Aufnahme erfolgt nach Absprache und Terminvereinbarung über die Telefonnummer 030 - 67 41 35 00. Darüber hinaus werden regelmäßig Patienten aus somatischen Abteilungen unserer und anderer Kliniken zur suchtspezifischen Behandlung zu uns verlegt. Entgiftung von illegalen Drogen führen wir nur nach Vorgespräch durch und erwarten die vorangegangene Kontaktaufnahme zu einer Drogenberatungsstelle.
Behandlung Station, Tagesklinik und Ambulanz arbeiten nach den Prinzipien des Qualifizierten Entzugs und bieten ein überwiegend gruppentherapeutisches Programm - Ergo- und Bewegungstherapie, ärztliche und psychologische Informations- und Gruppengespräche, z. B. zur Bewältigung rückfallkritischer Situationen - an.
Anders als in früheren suchtmedizinischen Konzepten wird heute die Motivation eines Patienten nicht mehr zu Beginn einer Behandlung vorausgesetzt, sondern als therapeutisch beeinflussbarer Prozess - im Einzelfall auch als Ergebnis der Behandlung - betrachtet. Prochaska und DiClemente unterscheiden 5 Phasen der Veränderungsbereitschaft: Absichtslosigkeit, Absichtsbildung, Vorbereitung, aktive Verhaltensänderung und Aufrechterhaltung (mit dem Schwerpunkt Rückfallvermeidung). Abhängig davon, in welchem dieser Stadien sich ein Patient gerade befindet, werden die Behandlungsziele gemeinsam festgelegt und unterschiedliche therapeutische Strategien verfolgt.
Die Motivation zum Trinken in eine Motivation zur Abstinenz zu verändern, ist Aufgabe der Behandlung selbst. Dies erfordert eine therapeutische Atmosphäre, die von Respekt und Einfühlung getragen wird und wichtige Aspekte der sog. Motivierenden Gesprächsführung nach Miller & Rollnick verwirklicht. Grundprinzipien dieses international in der Suchtbehandlung weit verbreiteten Ansatzes sind Empathie auszudrücken, Diskrepanzen zu entwickeln, Beweisführungen zu vermeiden, Widerstand aufzunehmen und die Selbstwirksamkeit des Patienten - u. a. den Glauben an sich selbst und die eigene Fähigkeit, Veränderung einzuleiten - zu fördern.
Individuelle Beratung und Hilfestellung z. B. bei der Nachsorge und Beantragung einer Entwöhnungsbehandlung bietet unsere Sozialarbeiterin an. Regelmäßig stellen sich Selbsthilfegruppen (SHGs), Beratungsstellen und andere Einrichtungen der komplementären Suchtkrankenhilfe vor. Wöchentlich trifft sich eine SHG im Krankenhaus. Über Angehörigensprechstunde und -gespräche beziehen wir die Angehörigen z. B. in die Planung der Nachbetreuung ein.
Einmal im Monat treffen sieh entlassene Patienten bei Kaffee und Kuchen zu einem Erfahrungsaustausch. Allgemeinpsychiatrische InstitutsambulanzTel.: 030 - 67 41 32 20
In der Psychiatrischen Institutsambulanz werden Menschen behandelt, die aufgrund der Art, Schwere und Dauer ihrer psychiatrischen Erkrankung ein kliniknahes, von verschiedenen Berufsgruppen getragenes Therapieangebot benötigen. Hauptsächlich werden Pat. nach Beendigung einer stationären psychiatrischen Behandlung in die ambulante Behandlung aufgenommen, aber auch Direktzuweisungen von anderen Nervenärzten und Hausärzten sind möglich. Ziel ist es, den Patienten zeitnah nach Beendigung des Krankenhausaufenthaltes eine adäquate psychiatrische Behandlung zu ermöglichen, während der Klinikbehandlung initiierte Therapien fortzuführen bzw. den Fähigkeiten entsprechend zu erweitern, um somit die ambulante Wiedereingliederung zu unterstützen. Neben der zum Teil noch notwendigen Diagnostik der Erkrankung, stehen neben der medikamentösen Therapie alltagspraktische Therapieangebote zur Verfügung, um die sozialen Fähigkeiten wiederzuerlangen bzw. zu sichern. Zum Einsatz kommen hier klientenzentrierte Psychotherapie, Ergo- und Bewegungstherapie, Soziales Kompetenztraining, Psychoedukation, Angehörigengruppen, ambulante Arbeitstherapie als auch sozialmedizinische Betreuung. Eng arbeiten wir auch mit den im Stadtbezirk ansässigen Therapeutischen Wohngemeinschaften sowie Kontakt- und Begegnungsstellen als auch dem Sozialpsychiatrischen Dienst zusammen, um das ambulante Therapieprogramm für den Patienten zu erarbeiten und abzustimmen. Durch die ambulante Behandlung in der Psychiatrischen Institutsambulanz soll vor allem weiteren Krankenhausbehandlungen bzw. längeren Liegezeiten vorgebeugt und dadurch die soziale Integration des Patienten gewährleistet werden. Psychiatrisch/Psychotherapeutische TagesklinikEdisonstraße 15
Allgemeines In unserer Tagesklinik werden Patienten im Alter von 18 bis 65 Jahren mit verschiedenen psychischen Erkrankungen behandelt. Dazu gehören affektive und Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis, Anpassungs-, Persönlichkeits- und somatoforme Störungen sowie psychische Störungen in akuten Krisensituationen.
Die Tagesklinik verfügt über 20 Plätze.
Die Patienten werden nach Abschluss einer vollstationären Behandlung sowohl aus unserer psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses Hedwigshöhe als auch aus anderen Kliniken oder aus der ambulanten Behandlung aufgenommen. Sie müssen in der Lage sein, den Weg in die Tagesklinik und nach Hause zu bewältigen und sich zu Hause an den Abenden und am Wochenende selbst zu versorgen. Patienten, bei denen eine Suchterkrankung im Vordergrund steht, können in der Tagesklinik in der Edisonstraße nicht behandelt werden.
Aufnahme Die Aufnahme in die Tagesklinik kann durch Verlegung aus der vollstationären Behandlung oder durch die Einweisung niedergelassener ärztlicher Kollegen (Einweisungsschein und Kostenübernahme der Krankenkasse erforderlich) erfolgen. In der Regel erfolgt nach der Anmeldung durch den Patienten selbst oder den Behandler ein Vorgespräch in der Tagesklinik, in dem die Patienten das therapeutische Angebot und die zukünftigen Therapeuten kennen lernen. Darüber hinaus bietet die Tagesklinik ein „offenen Treff“ (immer Montags 15.00) an.
Behandlung Unser Behandlungskonzept wird auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten ausgerichtet und folgt einem ganzheitlichen Ansatz.
Dazu gehören unter anderem:
Dabei stehen entsprechend den jeweiligen Krankheitsbildern die Alltagsbewältigung, die soziale und berufliche Zukunftsplanung, die Bewältigung von Krisensituationen und von Beziehungsproblemen sowie die Krankheitsbewältigung im Mittelpunkt der therapeutischen Bemühungen. Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit Trägern der komplementären und ambulanten Versorgung psychische Kranker im Stadtbezirk. Weiterbildungsermächtigung
Herr Prof. Dr. Gutzmann hat für das Gebiet Klinische Geriatrie die Weiterbildungsbefugnis für 12 Monate für das Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie 36 Monate.
Mitgliedschaften: Prof. Dr. med. Hans Gutzmann ist Präsident der
stellvertretender Vorsitzender der
und Vizepräsident der Hirnliga
PatienteninformationsveranstaltungenIm Krankenhaus Hedwigshöhe finden in Kooperation mit der Volkshochschule Treptow-Köpenick regelmäßig verschiedene Informationsveranstaltungen zu medizinischen Themen statt. Weitere Informationen hier
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| Online: http://www.alexius.de/2195.html | ||||