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St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin
St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin
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Patienteninformationsveranstaltung: Prostatakrebs

Bestrahlung oder Operation mit Lupenbrille und Diodenlicht-Kopflampe

Referenten: Prof. Dr. med. H. H. Knispel, Prof. Dr. med. P. Wust

 

9. März 2010, 17.30 –19.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Urania
An der Urania17
10787 Berlin

Eintritt Normal: 6,00 €, ermäßigt: 5,00 €, Urania-Mitglieder: 3,50 €

Information: (030) 23 11 - 25 09

Eine Veranstaltung des Prostata-Zentrums Berlin im St. Hedwig-Krankenhaus.

 

Zukunftsszenarien in der Psychiatrie

24. März 2010

Vormittagsprogramm / Vorträge

8.45 Uhr Begrüßung

9.00 – 9.30 Uhr Ambulante psychiatrische Akutbehandlung zu Hause (Diethelm)

9.30 – 10.00 Uhr The Birmingham Model: A Community Based Mental Health System (Morris)

10.00 – 10.30 Uhr Integrierte Versorgung der Soteria (Hoffmann)

Kaffeepause (30 Minuten)

11.00 – 11.30 Uhr Ambulante gemeindenahe Rehabilitation psychisch Kranker (RPK) (Winkler)

11.30 – 12.00 Uhr „Systemspringer“ in der psychiatrischen Versorgung(Freyberger)

Mittagspause (60 Minuten)

 

Nachmittagsprogramm / Workshops 13.00 – 14.30 Uhr

Workshop 1 Praktische Aspekte der Soteria (Hoffmann)

Workshop 2 Innovationen im kulturnahen therapeutischen Arbeiten (Schouler-Ocak, Asirligil)

Workshop 3 Gerontopsychiatrie (Rapp, Niemann-Mirmehdi)

Workshop 4 „Krankenhausbehandlung“ ohne Betten (Diethelm)

Workshop 5 Ambulante psychiatrische Versorgung anders gedacht

(Jarchov-Jadi, Gervink)

14.30 Uhr Kaffeepause, Kesselhaus (30 Minuten)

15.00 – 16.00 Uhr Berichte aus den Workshops

16.00 Uhr Podiumsdiskussion

16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Hier können Sie sich den aktuellen Veranstaltungsflyer herunterladen

Deutschlandweit erste Klinik für Urogynäkologie im St. Hedwig-Krankenhaus

Berlin, 25. Januar 2010 - Im St. Hedwig-Krankenhaus unter Trägerschaft der Alexianer gibt es seit Beginn des Jahres die deutschlandweit erste Klinik für Urogynäkologie. Die neue Klinik steht unter der chefärztlichen Leitung von Professor Dr. Ralf Tunn und ist Bestandteil des Deutschen Beckenbodenzentrums (DBBZ), das im Jahr 2004 im St. Hedwig-Krankenhaus gegründet wurde.

„Allein im Jahr 2009 haben wir etwa 1.000 urogynäkologische Operationen durchgeführt. Patienten aus ganz Deutschland kommen in unsere Klinik – vor allem dann, wenn Sie nach externer erstmaliger Behandlung erneut erkrankt sind“, so Professor Tunn.

Medizinischer Schwerpunkt der Klinik für Urogynäkologie ist die Diagnostik und Therapie von  Funktionsstörungen des weiblichen Beckenbodens. Dazu gehören z.B. Harn- und  Stuhlinkontinenz.

Das operative Spektrum reicht vom minimal-invasiven Einsatz von Kunststoffbändern sowie Harnröhrenunterspritzungen bis zum Einsatz künstlicher Schließmuskelsysteme und Schrittmacher für Harnblase und Darm. Darüber hinaus bietet die Klinik präventive Beratungssprechstunden an. Patientinnen informieren sich hauptsächlich über Beckenboden schonende Gebärmutter-Chirurgie und Geburtsplanung.

Das DBBZ bietet eine ganzheitliche Beckenbodentherapie an, indem es mit den Bereichen Koloproktologie, Urologie, Radiologie, Neurologie und Gastroenterologie zusammenarbeitet. Ergänzt wird das fachliche Spektrum durch eine spezialisierte physiotherapeutische Praxis, die Kooperation mit einem Institut für Ernährungsmedizin und die Möglichkeit einer sexualmedizinischen Beratung. 

Ausführliche Informationen zum Leistungsangebot des Deutschen Beckenbodenzentrums finden Sie unter der Website www.deutsches-beckenbodenzentrum.de

Das St. Hedwig-Krankenhaus erhält das „Qualitätssiegel Patientenzufriedenheit“

Berlin. Das St. Hedwig-Krankenhaus und das Krankenhaus Hedwigshöhe werden am 2. November 2009 mit dem „Qualitätssiegel Patientenzufriedenheit“ der Techniker Krankenkasse (TK) ausgezeichnet.

 

Grundlage ist eine bundesweite Patientenbefragung aus dem Jahr 2008 zum Thema „Zufriedenheit mit der Patientenbehandlung“, an der sich rund 150.000 Versicherte der TK beteiligt haben.

 

 




Vordere Reihe: Christian Dreißigacker, Gabriele Grunwald, Barbara Karsten und Alexander Grafe freuen sich über die Auszeichnung
Hintere Reihe: Manon Austenat (TK-Landesvertretung Berlin und Brandenburg)

Alexius Pflegedienst

Am 1. Oktober 2009 startete unser neuestes Angebot - der Alexius Pflegedienst, psychiatrische häusliche Krankenpflege. Der Pflegedienst bietet professionelle Betreuung und Pflege für Menschen mit psychiatrischen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen im häuslichen Umfeld. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 

Die Krankenpflegeschule zieht wegen Umbaumaßnahmen vorübergehend an einen neuen Standort

Die staatlich anerkannte Katholische Krankenpflegeschule der Alexianer befindet sich wegen Umbaumaßnahmen ab dem 1. März 2009 vorübergehend in der Storkower Straße 115 A, Haus Aucoteam, in der fünften Etage.

Kontakt:
Tel.: (030) 421 88 - 180
Fax: (030) 421 88 - 188

 

Bitte beachten Sie, dass sämtlicher Schriftwechsel weiterhin über die Adresse des St. Hedwig-Krankenhauses erfolgt.

Postadresse:

Katholische Krankenpflegeschule
Am St. Hedwig-Krankenhaus
Große Hamburger Straße 5 - 11
10115 Berlin

 

 

 

Greenlight-Laser vermeidet Blutungen und führt zu schneller Gesundung

Vergrößerung der Prostata: Besonders schonendes Laserverfahren jetzt im St. Hedwig-Krankenhaus im Einsatz

Greenlight-Laser vermeidet Blutungen und führt zu schneller Gesundung

Berlin. 10. Dezember 2008. Prostata-Vergrößerungen: Für viele Männer werden ständiges Wasserlassen, schwacher Harnstrahl und unangenehmes Nachtröpfeln im Laufe ihres Lebens zum Alptraum. Abhilfe kann eine neue - jetzt im St. Hedwig-Krankenhaus Berlin - zum Einsatz kommende Lasertechnik schaffen: der Greenlight-Laser. Er verdampft überschüssiges Drüsengewebe. Es blutet nur wenig und die Patienten können nach kürzester Zeit ein unbeschwertes Leben führen.

Bereits ab Ende 40 vergrößert sich die Prostata. Über 50 ist fast jeder zweite Mann davon betroffen. Damit zählt die gutartige Vergrößerung der Prostata zu einer der häufigsten Erkrankungen bei Männern. Hintergrund der Beschwerden ist: Das Drüsengewebe der Prostata wächst in den Bereich der Harnröhre.

Neben herkömmlichen Behandlungsmethoden bietet das St. Hedwig-Krankenhaus Berlin jetzt ein besonders schonendes Laserverfahren an. "Der Hauptvorteil des Greenlight-Lasers zu bisherigen Techniken ist, dass das Gewebe vollständig verdampft wird", sagt Prof. Dr. Helmut H. Knispel, Chefarzt der Klinik für Urologie des St. Hedwig-Krankenhauses. Blutungen seien nahezu ausgeschlossen. Dies sei vor allem für Patienten interessant, die blutverdünnende Medikamente einnehmen.

 

Bei dem Eingriff wird der Laser in Narkose durch ein Endoskop in die Harnröhre geschoben und verdampft überflüssiges Gewebe ohne Rückstände. Schon nach wenigen Stunden kann der Patient wieder und vor allem besser Wasser lassen und nach wenigen Tagen die Klinik verlassen.

 





Greenlight-Laser

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Prof. Dr. Helmut H. Knispel,
St. Hedwig-Krankenhaus,
Große Hamburger Str. 5 - 11, 10115 Berlin
Tel: 0 30/23 11 - 25 09
Fax: 0 30/23 11 - 24 34

 

 

 

 

Neues Prostata-Zentrum durch Deutsche Gesellschaft zertifiziert

St. Hedwig-Krankenhaus: Neues Prostata-Zentrum durch Deutsche Krebsgesellschaft erfolgreich zertifiziert

 

Kooperationspartner sind auch Strahlenklinik und Pathologie-Institut der Charité

 

Berlin. 26. August 2008. Fast jeder Mann erkrankt im Laufe seines Lebens an seiner Prostata. Ob Entzündung, gutartige Vergrößerung oder Karzinom der Prostata - alle Erkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität entscheidend und der Patient verlangt eine hochwertige, interdisziplinäre Beratung und Behandlung. Im neu gegründeten und jetzt erfolgreich zertifizierten Prostata-Zentrum Berlin im St. Hedwig-Krankenhaus finden Betroffene rund um die Uhr medizinische, pflegerische und auch soziale Hilfe.

 

"Wir bieten eine persönliche ´maßgeschneiderte´ Behandlungsstrategie, über die der Patient gemeinsam mit uns entscheiden kann", sagt Prof. Dr. Helmut Knispel, Leiter des Zentrums und Chefarzt der Klinik für Urologie des St. Hedwig-Krankenhauses. Dabei werde nicht nur das Erkrankungsstadium berücksichtigt, sondern auch andere Gesundheitsstörungen, das Lebensalter und selbstverständlich die persönlichen Wünsche des Patienten, so Knispel: "Jeder Patient soll die besten Chancen im Hinblick auf Behandlungsergebnis und Lebensqualität haben". Fachübergreifende Sprechstunden bilden die Grundlage für eine individuelle und ganzheitliche Diagnostik und Behandlung der Patienten, aber auch Qualitätszirkel und fachübergreifende Fortbildungen. Als Gütesiegel dafür dienen die Zertifizierung des Zentrums nach DIN EN ISO 9001:2000 und nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft. Das Zertifizierungsaudit ist jetzt erfolgreich bestanden worden.

 

Federführend für das Prostata-Zentrum Berlin im St. Hedwig-Krankenhaus ist die Klinik für Urologie im St. Hedwig-Krankenhaus. Kooperationspartner sind die Klinik für Strahlentherapie und das Institut für Pathologie der Charité, gemeinsam mit dem Radiologischen Institut im St. Hedwig-Krankenhauses sowie einer Praxis für Nuklearmedizin. Die psychoonkologische und soziale Betreuung der Patienten wird über das St. Hedwig-Krankenhaus gewährleistet. "Unser Netzwerk deckt alles ab, damit der Patient sich bei uns in guten Händen weiß", so Prof. Knispel.

Ein besonderes Augenmerk legt das PROSTATA-ZENTRUM BERLIN im St. Hedwig-Krankenhaus auf eine umfassende Information der Patienten und auch der niedergelassenen urologischen Ärzte. Regelmäßig finden Weiterbildungen statt, gemeinsame Konferenzen und auch Veranstaltungen für Patienten.


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Knispel, Chefarzt der Klinik für Urologie, Tel:
(030) 23 11 - 25 09

 

 

Unter Veranstaltungen finden Sie den aktuellen Jahres-Veranstaltungsplan des St. Hedwig-Krankenhauses.