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Unsere krankenhauseigene Apotheke versorgt die Patienten in vier Krankenhäusern mit allen Medikamenten, die für die Behandlung notwendig sind.
Leiterin der Apotheke: Tel.: 0 30 - 23 11 22 33
Struktur Im Team der Apotheke arbeiten neben der Leiterin Apotheker, Pharmazie-Ingenieure, Apothekenfacharbeiter und Pharmazeutisch-Kaufmännische Assistenten. Die Apotheke im St. Hedwig-Krankenhaus ist eine Krankenhausapotheke, die stationäre Patienten versorgt. Darüber hinaus wird sie zukünftig zur Versorgung der Krankenhausambulanzen den Patienten unter dem "Dach des Krankenhauses" zur Verfügung stehen. In regelmäßigem Turnus erfolgt ein Verkauf von rezeptfreien Arznei- und Pflegemitteln für Krankenhausmitarbeiter. Geschichte
1846 Gründung der Apotheke der barmherzigen Schwestern des hl. Karl Borromäus im St. Hedwig-Krankenhaus als Dispensieranstalt durch Schwester Xaveria Rudler. 1854 Umzug der Apotheke in den Neubau des St. Hedwig-Krankenhauses in der Großen Hamburger Straße (Hauptgebäude). 1937 Zulassung als Krankenhaus-Vollapotheke durch die Übernahme der Leitung durch die approbierte Apothekerin Schwester Philippa Stahl. 1945 Die Apotheke hat die Kriegszeit weitestgehend unbeschadet überstanden. 1958 Gründung der Apotheke der Borromäerinnen im St. Josefs-Krankenhaus Potsadm durch Schwester Philippa (Schließung 1999). 1970 Herstellung von Labordiagnostika 1978 Übernahme der Leitung durch Horst Kaiser und Aufnahme von chirurgischem Nahtmaterial, Verbandstoffen und medizinischem Verbrauchsmaterial (Medikalprodukte) in das Sortiment der Apotheke. 1993 Einführung der Computertechnik 1994 Inbetriebnahme der Zentralen Zytostatika-Zubereitung zur Herstellung von individuell verordneten Zytostatika für stationär versorgte Krebspatienten. 1999 Die Apotheke des St. Hedwig-Krankenhauses wird Zentralapotheke unter der Leitung der Fachapothekerin Marianne Mooz. Die Übernahme der Arzneimittelversorgung für mehrere Krankenhäuser, z. B. das psychiatrisch neurologische St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee und die Einführung des Personalverkaufs für Mitarbeiter erweitern das Leistungsangebot. 2000 Übernahme der Arzneimittel-Versorgung des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam und des Oberlin-Krankenhauses Potsdam-Babelsberg. 2003 Versorgung des Bundeswehrkrankenhausese mit Zytostatika-Zubereitungen Arzneimittelkommission Zentrale Zytostatika-Zubereitung und Eigenherstellung von Rezepturen Beratung, Aus- und Fortbildung Prüfung von Arzneisubstanzen und Fertigarzneimitteln Wirtschaftlicher Umgang mit Arzneimitteln Durch die Arzneimittel-Liste, durch Preisverhandlungen mit und den Direkteinkauf bei Pharmafirmen, durch Marktforschung und Einhaltung von Therapie-Empfehlungen trägt die Apotheke ihren Anteil zum wirksamen und wirtschaftlichen Umgang mit Medikamenten bei.
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