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St. Joseph-Krankenhaus, Berlin Weißensee
St. Joseph-Krankenhaus, Berlin Weißensee
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Medizinische Abteilungen
-Klinik für Neurologie
-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
-Klinik für Suchtmedizin
-Psychiatrische Tageskliniken
-Psychiatrische Institutsambulanz
-Multiple Sklerose Ambulanz (§116B)
 

Klinik für Neurologie



Prof. Dr. Thomas Müller

Chefarzt der Klinik für Neurologie Prof. Dr. Th. Müller

Kontakt:
th.mueller@alexius.de
Tel.: 030-92790-223

Sekretariat
s.rotter@alexius.de
Telefon: 030-92790-301
Fax:      030-92790-703

Akutaufnahme:
Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr
Tel.: 0 30 - 92 79 03 27

Notfall außerhalb dieser Zeit: Bereitschaftsarzt (Notfalleinweisung nach 16.00 Uhr) 24 Std. Bereitschaft Tel.: 0 30 - 92 79 290
Tel.: 030 - 92 79 0 - 0

Neurologische Konsile:
Tel. 0 30 - 92 79 0 - 327

Über uns
Wir diagnostizieren und behandeln Beschwerden aus dem gesamten Spektrum der Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems. Hauptaugenmerk liegt auf der Therapie und Verbesserung der Lebensqualität.

Schwerpunkte
Besondere Schwerpunkte mit überregionaler Bedeutung besitzt die Klinik für Erkrankungen des motorischen Systems (z.B. Morbus Parkinson, essentieller Tremor), weiteren neurodegenerativen und neuropsychiatrischen Erkrankungen, Schlaganfall und Multipler Sklerose.

 

Oberärzte

Frau Marion Marg
Leitende Oberärztin
Tel.: 0 30 - 92 79 03 01
Fax: 0 30 - 92 79 07 00

E-mail: m.marg@alexius.de

 

Herr Dr. Hartmut Rothe
Tel.: 030 - 92 79 0 3 95
Fax: 030 - 92 79 07 00

E-mail: h.rothe@alexius.de

 

Herr Dr. Sven Lütge
Tel.: 030 - 92 79 02 14
Fax: 030 - 92 79 07 00

E-mail: s.luetge@alexius.de

 

Herr Dr. Matthias Küchler
Tel.: 030 - 92 79 03 96
Fax: 030 - 92 79 07 00

E-mail: m.kuechler@alexius.de

 

Herr Dr. Thomas Haas: Neurologische Konsile

Tel.: 030 - 92 79 0-3 18 oder -511
Fax: 030 - 92 79 07 00
E-mail: t.haas@alexius.de

 

 

Behandlung der Parkinson Erkrankung

Multiple Sklerose

Behandlung Restless Legs-Syndroms

Behandlung kognitiver Funktionsstörungen

Behandlung von Schmerzsyndromen

PRT Periradikuläre Behandlung

Kurzdarstellung der Neurologie

 

Behandlung der Parkinson Erkrankung

Was ist Parkinson?
Der Morbus Parkinson ist eine chronische, neurodegenerative Erkrankung, die durch das schleichende Auftreten von motorischen, aber auch nicht-motorischen, z.B. vegetativen und psychischen Symptomen sowie Empfindungsstörungen charakterisiert ist.

Was passiert im Gehirn?
Der Parkinsonkrankheit liegt ein ausgeprägter Dopaminmangel in den Stammganglien des Gehirns, vor allem im Bereich von Corpus Striatum und Substantia nigra, zugrunde. Das Dopamindefizit ist auf die Degeneration von Nervenzellen zurückzuführen. Vor allem der Dopaminmangel führt zu einem Ungleichgewicht der verschiedenen Botenstoffe im Gehirn. Dies führt zu den motorischen und nicht motorischen Symptomen.

Typische motorische Symptome sind z.B. Gebundenheit der Haltung, Verlangsamung der Bewegung (Akinese), erhöhter Tonus der Muskulatur (Rigor), Zittern von Händern und Kopf (Tremor). Vegetative Symptome sind z.B. Schwitzen, Schlaflosigkeit, Obstipation. Psychische Symptome sind z.B. Depression, Verlangsamung des Denkens. Die Parkinsonkrankheit ist eine Ganzkörpererkrankung.

Wie therapiert man diese Erkrankung?
Die Therapie des Morbus Parkinson ist komplex und muss nach differenzierter Diagnostik individuell ausgerichtet sein. Im Fokus stehen einerseits der Ersatz von Dopamin zur Besserung der motorischen Symptome, wie Akinese, Rigor und Tremor. Therapieansätze der nichtmotorischen Symptome, wie z.B. Depression, dementielle Entwicklung, Schlafstörungen und Muskelschmerzen, bedürfen zur Verbesserung der Lebensqualität auch einer gezielten adäquaten Therapie in einem ganzheitlichen Setting, welches auf die individuelle Ausprägung der Symptome mit Erfahrung speziell eingeht.

Was bietet das Kompetenzzentrum für exzellente Parkinsontherapie in der Klinik für Neurologie des St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee?
Nach differenzierter Video gestützter Diagnostik, inclusive modernster technischer Verfahren, wie Elektrophysiologie, bildgebend funktioneller und morphologischer Diagnostik, instrumenteller Erfassung der Krankheitsschwere, wird für jeden Patienten eine individuelle, maßgeschneiderte Therapie konzipiert, angepasst an den aktuellen Verlauf der Erkrankung. Dabei wird die individuelle Verträglichkeit und Wirkung in enger Zusammenarbeit mit dem Patienten und seinem betreuenden Umfeld abgesprochen.

Das den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft entsprechende und darüber hinaus auf die Ganzheitlichkeit des Menschen ausgerichtete Therapiekonzept fokussiert auf modernste Medikation. Neue, zum Teil noch in der klinischen Erprobung sich befindende Therapieverfahren, die den Langzeitverlauf günstig beeinflussen werden angeboten. Auch bei Patienten mit weiter und weit fortgeschrittenen Stadien bieten wir bewährte und neue Therapiemöglichkeiten. Das Therapieangebot fächert sich auch in individuelle Logopädie, Gymnastik, Ergotherapie, Sport und Bewegung, Ernährungsberatung, Beratung und Betreuung von Angehörigen. Erholsame Atmosphäre ist durch die modernen lichtdurchfluteten Stationen, eine große physiotherapeutische Abteilung einschließlich Sporthalle und Fitneßstudio gegeben.

Das St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee liegt in einem parkähnlichen Gelände 500 m vom Weissensee und vier km von Berlin-Mitte entfernt.

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Behandlung der Multiplen Sklerose

Was ist Multiple Sklerose?
Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch entzündliche und degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems überwiegend im Erwachsenenalter. In Deutschland gibt es mehr als 100.000 Patienten mit Multipler Sklerose. Die Erkrankung ist gekennzeichnet von unterschiedlichen Verläufen, stark variierenden Befunden und Beschwerden. Die MS tritt oft schon im jüngeren Erwachsenenalter auf und bedeutet für den Patienten oft eine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit sich und der Erkrankung. Nicht nur körperliche Beschwerden sondern auch das seelische Befinden spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf die Lebensqualität des Patienten.

Was bieten wir?
Wir bieten symptomatische Therapien an, zeigen neue Therapieverfahren auf und planen längerfristige Therapiekonzepte gemeinsam mit den Patienten und ihren Angehörigen im Rahmen von geplanten stationären Aufenthalten.

Der besondere Schwerpunkt in der Behandlung!
Die intrathekale Therapie von Triamcinolon, einem retardierten Cortisonpräparat, führt bei MS Patienten zu einer deutlichen Verlängerung der Gehstrecke und damit zu einer Verbesserung der Lebensqualität. Sie ist konventionellen Progression verzögernden Therapieansätzen, wie zum Beispiel Mitoxantrongabe, deutlich überlegen.

Des weiteren wenden wir in diesem Bereich die nachfolgenden Diagnostik- und Therapieformen an:

  • Kernspin-Tomografie, Liquor-Diagnostik, Evozierte Potentaile
  • sämtliche medikamentöse Therapie-Verfahren zur Prophylaxe und Schubtherapie ( Methylprednisolon, Beta- Interferone, Glatimeracetat, Mitoxantron, in Einzelfällen i.v. Immunglobuline)
  • Differenzierte Physio- und Ergotherapie
  • Antispastische Therapie ( z.B. Botulinumtoxininjektionen)
  • Beratungs-Sprechstunde
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Behandlung des Restless Legs-Syndroms (RLS)
(RLS, Syndrom der unruhigen Beine) ist weit verbreitet. Die Erkrankung betrifft in unterschiedlicher Ausprägung zwischen sieben und zehn Prozent der Bevölkerung und ist familiär gehäuft. Kennzeichen dieser Erkrankung sind sensible Missempfindungen (u. a. Kribbeln, Ziehen, Schmerzen) im Bereich der Beine, seltener auch der Arme und des Rumpfes mit einem daraus resultierenden Bewegungsdrang. Die Beschwerden treten oft in Ruhe auf und zeigen zumindest zu Beginn der Erkrankung eine Betonung am Abend und in der Nacht. Aufstehen und Umher gehen führt zu einer Linderung der Missempfindungen. Schwerwiegende Ein- und Durchschlafstörungen mit sich daraus resultierender Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen sind häufig.

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Behandlung kognitiver Funktionsstörungen unter neuropsychiatrischen Aspekten
Kognitive Funktionsstörungen zählen zu den häufigen Beeinträchtigungen nach Schädigungen des Gehirns, die oft weitreichende Folgen für den privaten und beruflichen Alltag haben. Mit einer Auftretenswahrscheinlichkeit von bis zu 70 % besonders bedeutsam sind Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen, weitere häufig auftretende Defizite sind Wahrnehmungsstörungen, Störungen exekutiver Funktionen sowie psychische Veränderungen. Ursachen sind oft Hirninfarkte und Unfälle.

Wir sind eine therapeutische Einrichtung für Personen mit Einschränkungen ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit. Angesprochen sind Patienten nach Schlaganfall (akut oder bereits länger zurückliegend), bei denen sich die Frage nach Art, Ausmaß und Rehabilitationspotential der Störungen stellt. Auch Störungen von Konzentration, Aufmerksamkeit und Antrieb fallen unter dieses Spektrum.

Patienten, bei denen im Vordergrund die Frage nach einer dementiellen Entwicklung steht, werden ausführlich neuropsychologisch und apparativ untersucht. Unser Spezialangebote hierfür sind Demenz-Früherkennung, Demenz-Differentialdiagnostik, Beratung und Therapieempfehlung, Verlaufsuntersuchungen und Therapiekontrolle, Aufklärung und Information sowie sozialmedizinische Beratung.

Im Rahmen der ausführlichen Diagnostik wird geklärt, welche kognitiven Funktionen betroffen sind. Die Einordnung und Quantifizierung dieser Defizite erfolgt dabei auf der Grundlage gut validierter psychometrischer Verfahren und genauer klinischer Beobachtung unter Einbezug von medizinischen Vorbefunden und Bildgebung. Weitere diagnostische Maßnahmen (MRT, EEG etc.) können sich anschliessen.

Pharmakologische Therapie, u.a. auch mit noch in der Entwicklung sich befindenden Substanzen, wird begonnen und in einem ganzheitlichen Setting angeboten.

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Behandlung von Schmerzsyndromen

Zu Kopfschmerzen zählen Migräne, Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz und andere neuralgiforme Kopfschmerzen.

Neuropathische Schmerzen haben ihre Ursache in einer Läsion des zentralen oder peripheren Nervensystems. Hierzu gehören Neuralgien (z. B. Trigeminus- und postzosterische Neuralgie), Polyneuropathien, Nerven-, Wurzel- oder Plexusverletzungen (Phantomschmerz) sowie zentrale Schmerzen im Rahmen von Infarkten oder Tumoren des Gehirns oder des Rückenmarks. Ausreichend Zeit für die Patienten und dessen Angehörige ist wichtig.

Für interessierte Patienten besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an laufenden, multizentrischen, weltweit durchgeführten Therapiestudien zur Erprobung neuer Wirksubstanzen, die oft kombiniert mit standardisierter, morphologischer und funktioneller Bildgebung durchgeführt werden.

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Periradikuläre Behandlung (PRT ) unter MRT
Die PRT ist ein therapeutisches Verfahren zur Schmerzminimierung bzw. -ausschaltung bei Nervenwurzelkompression durch degenerativ (verschleißbedingte) Schäden an der Wirbelsäule.

Behandelt wird im Rahmen von ausstrahlenden Schmerzen, z.B.  bei nachgewiesenem Bandscheibenvorfall, durch die Applikation von Medikamenten lokal an die betroffene Nervenwurzel.

„Periradikulär“ bedeutet „um die Nervenwurzel herum“ und beschreibt, dass die verabreichten Medikamente - ein Gemisch aus einem Betäubungsmittel und einem entzündungshemmend und abschwellend wirksamen Kortisonpräparat – durch genaue Positionierung der Injektionsnadel direkt an die Nervenwurzel gespritzt werden können, so dass diese hiervon quasi umflutet wird.

Hierdurch kann eine optimale Wirkung auf die ursächlich schmerzauslösende Nervenstruktur bei gleichzeitig relativ geringer Dosierung der Medikamente gewährleistet werden. Kurzzeitige systemische, d.h. den ganzen Körper einschließende Nebenwirkungen wie Gesichtsrötungen und innere Unruhe kommen zwar vor, sind aber weitaus seltener und geringer ausgeprägt als beispielsweise bei Injektion solcher Präparate in den Blutkreislauf.

Eine Narkose ist nicht notwendig, es erfolgt lediglich eine lokale Betäubung der Haut.

Der schmerzlindernde Effekt tritt meistens rasch und deutlich ein. Die Prozedur kann  aufgrund  ihrer relativen Komplikationsarmut auch mehrfach wiederholt werden, teilweise ist ein ausreichender Effekt aber bereits nach der ersten Behandlung zu bemerken.

Geeignet ist die Behandlung für Patienten, bei denen eine degenerative Erkrankung/ Verschleißerscheinungen oder ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurden.

Bei einem Bandscheibenvorfall (z.B. an der Lendenwirbelsäule) kann sich der innere weiche Kern der Bandscheibe nach außen durch den umgebenden straffen Faserring schieben und auf umliegende Nervenwurzeln drücken. Dabei treten neben Rückenbeschwerden auch ausstrahlende Schmerzen (z.B. in ein Bein) auf.

Auch Knorpel-Abrieb der Zwischenwirbelgelenke kann vergleichbare Symptome hervorrufen. Hier kann ebenfalls eine PRT bzw. ein Spritzen der Medikamente direkt an das Zwischenwirbelgelenk Erleichterung schaffen.

Optimale und längerfristige Behandlungserfolge lassen sich v.a. durch Kombination mit weiteren Verfahren wie Krankengymnastik, Osteopathie u.ä. erzielen.

Für durch Muskelverspannungen ohne nachgewiesene Veränderung einzelner Wirbel-Elemente verursachte Beschwerden ist die PRT ungeeignet.

Die genaue Position der Nadel während einer PRT wird durch bildgebende Verfahren geprüft. Hierbei kommen gewöhnlich normale Röntgenbildwandler oder Computertomographen zum Einsatz.

Innovativ erfolgt die Behandlung an unserem Haus in Kooperation mit der Praxis Dr. Straube im Kernspintomographen.

Damit sind wir eines der wenigen Zentren in Deutschland, die diese moderne Form der Durchführung anbieten.

Der große Vorteil liegt in der Vermeidung von Röntgenstrahlung und der insbesondere bei Wiederholungen der Behandlung damit verbundenen kumulativen Risiken.

Daneben zeichnet sich das MRT im Vergleich zum CT durch einen höheren Weichteilkontrast aus, so dass die Umgebungsstrukturen genau zu erkennen sind.

Allerdings ist durch dieses Vorgehen ein leicht erhöhter Aufwand sowie höhere Kosten durch die Notwendigkeit der Nutzung von MRT geeigneten Spezialnadeln verbunden.

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Kurzdarstellung:




Zimmer und Ausstattung

Neurologie

Gegenstand der Neurologie sind die körperlich begründbaren Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, des Peripheren Nervensystems, d. h. Nervenwurzeln, und der einzelnen Nerven des Kopfes sowie der Muskulatur.

In der Abteilung für Neurologie werden sämtliche Erkrankungen des Fachgebietes diagnostiziert und behandelt. Auf zwei Stationen mit jeweils 25 Betten werden Sie während Ihres Aufenthaltes von einem erfahrenen Therapeuten-Team begleitet.

Besondere Schwerpunkte unserer Klinik sind die Diagnostik und Therapie von Durchblutungs-Störungen des Gehirns, der Multiplen Sklerose, Bewegungs-Störungen (z. B. Parkinson Erkrankung), Anfallsleiden (Epilepsie, Migräne) sowie Neuro-Orthopädische Erkrankungen (z. B. Bandscheibenvorfälle, akute und chronische Schmerzzustände).

Die Klinik verfügt über alle modernen Neurologischen Diagnostik-Verfahren, inklusive Liquorlabor, sämtliche Evozierte Potentiale, Kernspin-Tomographie (MRT), EEG mit Monitoring, EMG und Farb-codierter Duplex-Sonsographie.

Im Rahmen der engen Kooperation mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten werden ambulante Diagnostische Leistungen, wie z. B. Evozierte Potentiale, EEG und EMG, angeboten. Bitte nehmen Sie zur näheren Information und Terminabsprache Kontakt mit unserer EEG-Abteilung unter Tel.: 0 30 - 92 79 02 28 auf.

Neben einem ausgiebigen Angebot der Physio-Therapeutischen, Ergo-Therapeutischen sowie Logopädischen Behandlung werden neben aktuellen, allgemein anerkannten Medizinischen Standards auch spezifizierte Therapien angeboten. Dazu gehören u. a. die Manuelle Therapie, AkupunkturAutogenes Training, Muskel-Relaxation, Psychologische Entspannungs-Verfahren, die Lokale Botulinumtoxin-Injektionstherapie, spezielle Beratungs- und Therapieangebote der Multiplen Sklerose (inklusive Beta-Interferon-Einstellung, Intravenöser Immunglobulin-Therapie und Mitoxantron-Therapie), die Verordnung und Anpassung von Heilmitteln sowie Sozial-Medizinische Beratung.

Die im Jahr 2000 vollständig renovierte Abteilung verfügt über Einzel- und Doppelzimmer mit Telefonanschluss, Fernsehgeräten sowie weitest gehend am Zimmer angeschlossene Sanitär-Einheiten. Besonderes Augenmerk wurde hierbei auf eine Behinderten gerechte Ausstattung gelegt.

 

Themen aus der Neurologie (Linkliste)

Schlaganfall, Signale vor dem Schlaganfall

Multiple Sklerose

Kopfschmerz

Hirntumor

Morbus Alzheimer

Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Dt. Gesellsch. f. klinische Neurophysiologie

Neurologie-Skriptum

Gehirn-Atlas (englisch)

Das virtuelle Krankenhaus


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Patientenzimmer

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