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St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin
St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin
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Med. Kliniken
-Innere Medizin
-Chirurgie
-Urologie
-Urogynäkologie
-Deutsches Beckenbodenzentrum
-Prostata-Zentrum Berlin
-Psychiatrie / Psychotherapie
-Anästhesie / Intensivmedizin
-Radiologie
 

Radiologisches Institut

Unser Radiologisches Institut gewährleistet geringe Strahlenbelastung durch gute technische Ausstattung bei allen Untersuchungen.

 

Struktur

Oberärzte

Sprechstunden

Zielgruppen

Ambulante Angebote

Unser Leistungsspektrum

MRT/Magnetresonanztomografie

Röntgenseminare

Ultraschallgrundkurs

Weiterbildungsermächtigung

 

 

Leiter des Radiologischen Instituts:
Herr  Chefarzt Dr. med. Bernd Kissig
Facharzt für Radiologie, Internist

Kontakt:
Chefarztsekretariat

Tel.: 0 30 - 23 11 25 06
Fax: 0 30 - 23 11 23 11
E-mail:
b.kissig@alexius.de




Dr. med. Bernd Kissig

Anmeldung

Tel.: 0 30 - 23 11 22 25

Computertomografie 

Tel.: 0 30 - 23 11 24 81

Angiografie

Tel.: 0 30 - 23 11 24 90

Leitende Assistentin

Tel.: 0 30 - 23 11 24 10

Diensthabender Arzt
(über die Zentrale)

Tel.: 0 30 - 23 11 - 0

oder Zentralanschluss in der Abt.

(rund um die Uhr)
Tel.: 0 30 - 23 11 24 90

 

Über eine interne Rufeinrichtung ist jeder Kollege bzw. Kollegin während der Arbeitszeit erreichbar.

 

Lage: Das Büro des Chefarztes für Radiologie befindet sich im Hauptgebäude/Erdgeschoss.

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Struktur

Das Radiologische Institut der Gesellschaft der Alexianerbrüder versorgt neben den St. Hedwig Kliniken Berlin (St. Hedwig-Krankenhaus, Krankenhaus Hedwigshöhe) auch das St. Josefs-Krankenhaus Potsdam und das St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee. Die radiologische Versorgung umfasst so mehr als 1000 Betten an vier Standorten.
Das ärztliche Team des Radiologischen Instituts besteht neben dem Chefarzt aus erfahrenen Fachärzten für Radiologische Diagnostik und Ärzten in Weiterbildung. Unsere medizinisch technischen Radiologieassistentinnen (MTRA) gewährleisten die 24stündige Arbeitsbereitschaft der Abteilung.

Das Radiologische Institut im Erdgeschoss des Haupthausses ist mit neuen, hochmodernen Geräten ausgestattet, die eine hervorragende Bildgebung unter Einsatz geringster Strahlendosen ermöglichen. Das Institut verfügt unter anderem über einen Multi-Slice-Computertomographen mit 6-Zeilen und ein C-Bogen-Angiographiegerät neuester Bauart.

An diesem Gerät sind sämtliche Positionierungen und Einblendungen absolut strahlenfrei möglich, was zu einer erheblichen Reduzierung der applizierten Strahlung führt.

Die bildgebenden Verfahren sind ein entscheidender Baustein in der Erkennung von Ursachen, Ausmaß und Verlauf einer Erkrankung und deshalb oft unverzichtbar für eine erfolgreiche Therapie.

Die Auswahl der geeignetsten Untersuchungsmethode erfolgt in Abstimmung mit den behandelnden Ärzten der Fachabteilungen. Die exakte und zügige Auswertung und Übermittlung der Ergebnisse ist ein besonderes Qualitätsmerkmal unserer Abteilung. Besonderes Augenmerk gilt der Einhaltung des Strahlenschutzes und einer engen Kooperation mit den ärztlichen Kollegen der einzelnen Fachdisziplinen.

Mit Beginn des Jahres 2007 wurde ein leistungsfähiges Radiologieinformations- und Bildarchivierungssystem (sog. RIS/PACS) mit integrierter Spracherkennung in Betrieb genommen.

Im RIS werden medizinische und administrative Daten in der Radiologie dokumentiert und verwaltet. Die Terminplanung wird damit vereinfacht, Anmeldezeiten verkürzt und Doppeluntersuchungen vermieden. Die Befunderstellung erfolgt mit Hilfe der Spracherkennung. Der Befund gelangt somit schneller zum überweisenden Arzt und in das Krankenblatt.

Das PACS ist ein Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem auf Basis digitaler Rechner. Die digitalen Bilddaten werden zusammen mit dem Befund auf einen zentralen Server gespeichert.

Das ermöglicht den weitestgehend film- und papierlosen Betrieb der Röntgenabteilung.

Die Beurteilung aller angefertigten Bilder erfolgt an hochwertigen Monitoren und Auswertestationen. Röntgenapparatur, CT und Angiografie sind über ein Netzwerk mit den einzelnen Arztzimmern und Krankenstationen verbunden. So ist eine sofortige Abfrage und Anzeige eines eben erstellten Röntgenbildes ohne Zeitverlust möglich. Jedes Bild ist zu jedem Zeitpunkt an jeden Ort des Krankenhauses verfügbar. Röntgenbilder können so nicht mehr verloren gehen.

Zudem haben wir so die Möglichkeit Bilder innerhalb des Radiologischen Institutes zu versenden, um z.B. eine Verlegung vorzubereiten oder eine zweite Meinung einzuholen

Rund um die Uhr stehen sämtliche Untersuchungen, einschl. der Computertomografie, zur Verfügung. Von 07:30 bis 19:00 Uhr werktäglich ist die Abteilung fachärztlich besetzt. Für Not- und Problemfälle steht eine fachärztliche Rufbereitschaft zur Verfügung

Darüber hinaus dürfen Sie eine umfassende und verständliche Aufklärung erwarten. Falls gewünscht stellt Ihnen die Röntgenabteilung einen Röntgenpass aus bzw. nimmt die entsprechenden Eintragungen in Ihren Pass vor.

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Oberärzte

Dr. med. Bettina Marquardt

Dr. med. Paul Hartwig

Rainer Felfe

 

 

Sprechstunden

Beckenbodendiagnostik einschließlich Defäkographie auf Überweisung des Deutschen Beckenbodenzentrums (DBBZ),
Tel.: (030) 23 11 - 21 06

 

Zielgruppen

alle stationären Patienten des Krankenhauses

  • alle Patienten aus der Erste-Hilfe-Stelle, D-Arzt-Patienten (Arbeits- und Schulunfälle)
  • Privatpatienten auch für ambulante Versorgung (Terminvereinbarung: 23 11 - 24 90)

 

Ambulante Angebote

Rötgenuntersuchungen und Computertomografie

MVZ am St. Hedwig-Krankenhaus   
Dr. Paul Hartwig; Dipl.-Med. Rainer Felfe
Tel.: 23 11 22 25
Fax: 23 11  23 11

Radiologische Praxis Dr. B. Rehbock
am St. Hedwig-Krankenhaus  
Spezialgebiet: Lunge
Tel: 27 59 42 50,
FAX: 27 59 41 64
Praxis: Große Hamburger Straße 5 - 11, 10115 Berlin

 

Ambulante Patienten für die Magnetresonanztomografie (MRT) unseres Kooperationspartners

Praxis für Diagnostische Radiologie
"offene Kernspintomografie" am St. Hedwig-Krankenhaus
Praxis Dr. T. Rehbock
Tel.: 28 44 59 00
Fax: 28 44 59 01

 

 

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Leistungsspektrum

1. Röntgenaufnahmen zur Untersuchung von:

  • Lunge/Herz
  • Bauch
  • Knochen
  • Weichteilen
2. Kontrastmitteluntersuchungen als methodische Erweiterung zur Beurteilung:

  • der Speiseröhre, einschließlich Funktionsbeurteilung des Schluckaktes
  • des Magen-Darm-Traktes
  • der Gallengänge und -blase nach Infusion des Kontrastmittels in eine Armvene
  • der Nieren und ableitenden Harnwege nach Einspritzung oder Infusion des Kontrastmittels in eine Armvene, speziell auch Untersuchungen der Harnröhre 
  • der Venen an Arm und Bein, einschließlich Krampfaderdiagnostik, durch direkte elektronisch gesteuerte Einspritzung des Kontrastmittels in das entsprechende Gefäß
3. Mehrzeilen-Computertomografie (häufig kontrastmittel-unterstützt)

  • Lunge, Bauch, Nieren, Hals, Knochen, Gelenke und Wirbelsäule mit Bandscheiben
  • Schädel, Gehirn, Rückenmark
  • Gefäßuntersuchungen mit zwei oder dreidimensionaler computergestützter Darstellung ohne Notwendigkeit einer Kathetereinführung
  • Exakte Abbildung von verletzten Knochen und Gelenken durch computerisierte 3-dimensionale Bildgebung
  • Knochendichtemessungen zur Osteoporosediagnostik
  • Computertomografisch geplante Punktionen oder Drainagen
    - zur Erlangung von Material zur feingeweblichen Untersuchung bei  z. B. Tumorverdacht
    - zur Therapie von pathologischen  Flüssigkeitsansammlungen, z. B.  Eiter,
    - zur Schmerzausschaltung und/oder Durchblutungsförderung  (Periradikuläre Therapie, Fazetteninfiltration, Sympatikolysen)
Dabei erlaubt die Genauigkeit der Computerbilder eine sehr 
schonende und sichere Führung der entsprechenden Instrumente.

  • Virtuelle Koloskopie, endoskopisch virtuelle Untersuchung des Dickdarmes
4. Gefäßdiagnostik und -therapie (Digitale Subtraktions-angiographie - DSA) bei Erkrankungen der Arterien

  • Kontrastmitteldarstellung der Schlagadern durch Einführung eines dünnlumigen Katheters (Digitale Subtraktionsangiografie)
  • Aufdehnung von Verengungen oder kurzstreckigen Verschlüssen durch Spezial-Ballon-Katheter, PTA (Perkutane transluminale Angioplastie)
  • Einbringung von Gefäßstützen (Stents)
  • Diagnostik und Therapie von Dialyseshunts
Durch Einführung eines Katheters in eine Schlagader (meist an der Leiste) und folgende Kontrastmittelgabe werden die Gefäßnetze der Hauptschlagader, der Becken-Bein-Fuß-Arterien und der Arm-Hals-Kopf-Arterien sehr genau sichtbar gemacht und eine eventuell notwendige Operation kann exakt geplant werden.

Bei Gefäßverengungen oder kurzstreckigen Verschlüssen erfolgt eine Aufdehnung mit einem Spezialballon, so dass oft eine Operation erspart oder aufgeschoben werden kann. Gegebenenfalls wird eine Gefäßstütze (Stent) eingebracht, um das betroffene Gefäß offen zu halten.

5. Einsatz im ganzen Haus

Aufnahmen im Operationssaal, auf der Intensivstation oder in der Ersten Hilfe gehören ebenso zu unserem Untersuchungsspektrum.

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MRT/Magnetresonanztomografie

Diese moderne Untersuchungsmethode, die ohne Röntgenstrahlen auskommt, ist in unserem Haus durch eine enge Kooperation mit der Praxis Dr. Tillmann Rehbock für Diagnostische Radiologie - "offene" Kernspintomografie verfügbar.

Wir untersuchen unsere Patienten an einem modernen, sog. "offenen" MRT-Gerät in den Räumlichkeiten der Radiologischen Abteilung. Das uns zur Verfügung stehende 1,5- Tesla- Gerät ermöglicht die schnelle Untersuchung von Hirn, Rückenmark, Gelenken, Organen und Harnwegen sowie Gefäßen.
Das sog. "offene" System ist gekennzeichnet durch einen besonders kurzen, weiten Tunnel, der zu einer beträchtlichen Erhöhung des Untersuchungskomforts für den Patienten beiträgt. So ist es auch möglich, ängstliche Patientinnen und Patienten zu untersuchen.

Die Praxis für Diagnostische Radiologie – "Offene" Kernspintomografie am St. Hedwig-Krankenhaus ist uneingeschränkt berechtigt, ambulante Patienten zu untersuchen und kassenärztliche Leistungen zu erbringen.

Kontakt:
Praxis für Diagnostische Radiologie -
"offene" Kernspintomografie,
Tel. (030) 28 44 59 00

 

 

Röntgenseminare

Für alle Kollegen im Praktischen Jahr findet einmal im Monat ein Röntgenseminar statt.

Es werden anhand zahlreicher Bilddemonstrationen (konventionell, CT, MRT, Angiografie) typische Befundmuster aus dem klinischen Alltag vorgestellt. Zusätzlich wird ein kleiner Einblick in Material, Methoden und Techniken der Radiologie vermittelt.

Die Durchführung des Seminars liegt in den Händen der Fachärztinnen und Fachärzte der Röntgenabteilung.

Wir freuen uns über rege Teilnahme und interessierte Fragesteller.

Zeit und Ort: jeweils 15.00 - 16.00 Uhr, donnerstags

Demonstrationsraum der Radiologie (Raum O 007)

 

Ultraschallgrundkurs

Ultraschallgrundkurs der Landesärztekammer Brandenburg:

25. - 28.11.2010 im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam

  

Weiterbildungsermächtigung

Als akademisches Lehrkrankenhaus der Charité bietet auch die Röntgenabteilung kontinuierliche Fortbildungsveranstaltungen für die jungen ärztlichen Kollegen im Praktischen Jahr unmittelbar nach dem theoretischen Studium an. Ein Tertial des Praktischen Jahres kann auch in der Abteilung absolviert werden. Der Chefarzt der Abteilung, Herr Dr. med. Bernd Kissig, und Frau Oberärztin Dr. med. Bettina Marquardt sind derzeit für drei Jahre zur Weiterbildung zum Facharzt für radiologische Diagnostik ermächtigt. Außerdem kann die Fachkunde im Strahlenschutz für radiologische Diagnostik einschließlich CT vermittelt werden. Unter Federführung der Radiologie findet einmal im Quartal eine interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung zu Problem- und/oder besonders interessanten Fällen aus dem Hause statt.

Ärztekammer Berlin