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St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin
St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin
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Med. Kliniken
-Innere Medizin
-Chirurgie
-Urologie
-Urogynäkologie
-Deutsches Beckenbodenzentrum
-Prostata-Zentrum Berlin
-Psychiatrie / Psychotherapie
-Anästhesie / Intensivmedizin
-Radiologie
 

Versorgungsregion Tiergarten

 

Klinikdirektor
Prof. Dr. med. Andreas Heinz


Chefarzt
Dr. med. Jochen Albrecht
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie - Psychotherapie -

Tel.: 0 30 - 23 11 29 21
Fax: 0 30 - 23 11 29 22
E-mail: j.albrecht@alexius.de

 

Struktur der Klinik

Station St. Cäcilia

Depressions- und Kriseninterventionszentrum

Tagesklinik

Psychiatrische Institutsambulanz

Therapeutische Dienste

 

 

Struktur

Die Station St. Cäcilia befindet sich im Haus Karl Borromäus, 4. Etage,
Tel.: (030) 23 11 - 29 90

 

Das Depressions- und Kriseninterventionszentrum (DeKIZ) befindet sich im Josefshaus finden Sie in der 4. Etage,
Tel.: (030) 23 11 - 21 19

 

Die Tagesklinik befindet sich in der 3. Etage des Josefshauses,
Tel.: (030) 23 11 - 21 18

 

Die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) befindet sich im Josefshaus in der 5. Etage,
Tel.: (030) 23 11 - 21 20

 

Station St. Cäcilia
Allgemeinpsychiatrische Station (ehemals 39)

 

Tel.: 0 30 - 23 11 - 29 90
Fax: 0 30 - 23 11 - 29 92

25 Betten

Leitender Oberarzt: Herr Dr. Gernot Deter
Tel.: 0 30 - 23 11 - 29 25
Fax: 0 30 - 23 11 - 20 55
E-mail: g.deter@alexius.de

Pflegerische Stationsleitung: Frau Hanne Pollmann
Tel.: 0 30 - 23 11 - 29 90
Fax: 0 30 - 23 11 - 29 92
E-mail: h.pollmann@alexius.de

 

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Behandlungsschwerpunkte: Auf der geschützten, fakultativ offenen Station St. Cäcilia (ehemals 39) finden Menschen mit schizophrenen Psychosen, Störungen aus dem bipolaren Spektrum, Persönlichkeitsstörungen (t. B. Borderline-Störungen), Suchterkrankungen, hirnorganischen Störungen und Intelligenzminderungen ein qualifiziertes Behandlungsangebot. Die Station ist auch ausgerichtet auf die Behandlung schutzbedürftiger Menschen mit vorübergehenden selbst- und fremdgefährdenden Tendenzen, die einer intensiven Betreuung und Überwachung bedürfen.

Das multimodale Therapiekonzept umfasst eine moderne, individuell abgestimmte Pharmakotherapie und ein ausgedehntes psychotherapeutisches Programm. Im Rahmen einer kognitiv-verhaltenstherapeutisch ausgerichteten Einzel- und Gruppentherapie wird ein besonderer Wert auf Psychoedukation gelegt, wobei die Patienten selber zum Experten ihrer Erkrankung werden und deren Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten einschätzen lernen sollen. Wichtig ist uns auch eine enge Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst, mit Arztpraxen und mit den komplementären Einrichtungen. Eine frühzeitig einsetzende, umfangreiche Soziotherapie soll u. a. dazu dienen, den stationären Verbleib möglichst kurz zu halten, indem den Patienten nach einer Besserung der psychischen Symptome bald eine gesicherte Nachsorge (z. B. Tagesklinik , Rehabilitationseinrichtungen, therapeutische Wohnformen, ambulante Psychotherapie) vermittelt wird.

Alle Mitarbeiter des multiprofessionellen und multikulturellen Teams sind erfahren im Umgang mit schweren psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen und sind stets bemüht, den individuellen Bedürfnissen unserer Patienten gerecht zu werden. Trotz der im täglichen Umgang erforderlichen Eindeutigkeit und Abgrenzung legen wir großen Wert auf eine Atmosphäre des Verständnisses, der Zuversicht und der Sicherheit.

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Therapeutische Angebote der Station St. Cäcilia:

  • Umfassende medizinische Versorgung
  • Psychotherapie (kognitive Verhaltenstherapie), Psychosegruppe
  • Soziales Kompetenztraining
  • Ergotherapie
  • Außenaktivitäten, therapeutische Ausflüge
  • Therapeutische Belastungserprobungen
  • Kognitives Training
  • Kreative Gestaltungstherapie, Kunsttherapie, offenes Atelier
  • Back-/Kochgruppe, Spielerunden
  • Bewegungstherapie
  • Umfassende sozialarbeiterische Betreuung
  • Individuelle Suchtberatung, Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke
  • Seelsorgerische Betreuung
  • Angehörigengruppe
  • Fremdsprachige Mitarbeiter
  • Teilstationäre Behandlung
Aufnahme:

Als Notfall oder mit ärztlicher Einweisung direkt über die Station, abends und nachts über die Erste-Hilfe-Stelle im Hause.

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Haupteingang zum St. Hedwig-Krankenhaus; Foyer

 

Depressions- und Kriseninterventionszentrum
(DeKIZ, ehamals Station 40)

11 Betten

Tel.: 0 30 - 23 11 21 19
Fax: 0 30 - 23 11 27 79

Funktionsoberarzt: Herr Dr. med. Hartmut Dormagen
Tel.: 0 30 - 23 11 - 27 93
E-mail: h.dormagen@alexius.de

Leitender Psychologe: Herr Dipl.-Psych. Helmut Glenz
Tel.: 0 30 - 23 11 27 75
E-mail: h.glenz@alexius.de

Pflegerische Stationsleitung: Frau Petra Häfenfels
Tel.: 0 30 23 11 - 27 80
E-mail: p.haefenfels@alexius.de



Behandlungsschwerpunkte:

Das Depression- und Kriseninterventionszentrum ist eine ständig offene Station mit 11 Betten. Es werden nicht wohnortgebunden sowohl eine Kurzzeitbehandlung im Sinne einer stationären Krisenintervention als auch eine längerfristige Behandlung für Patienten mit depressiven und Angststörungen angeboten. Durch einen Schichtdienst für alle Berufsgruppen ist die Station auch am Wochenende und wochentags bis 22:00 mit Fachärzten, Psychologen und Sozialarbeiterinnen besetzt; (nachts wird die Station naturgemäß durch Pflegepersonal versorgt). Die Aufnahme kann zu diesen Zeiten in der Regel direkt über die Station erfolgen (ansonsten über die Erste-Hilfe-Stelle).

 

Die Behandlungsangebote erstrecken sich insbesondere auf Menschen mit Depressionen und Angststörungen, Zwangsstörungen, akuten Krisen, Anpassungsstörungen, posttraumatische Belastungsstörungen, Verbitterungssyndromen, neurotischen Störungen, Persönlichkeitsstörungen sowie Psychosen und Manien im Anfangsstadium. Zudem können Menschen mit Partnerschaftskonflikten, Eheproblemen, Trennungen, Trauerreaktionen nach Todesfällen, Arbeitsstörungen und Problemen am Arbeitsplatz bzw. Mobbing schnelle Hilfe bekommen. Auf der Grundlage einer individualisierten Therapieplanung kommen schwerpunktmäßig moderne kognitiv-verhaltenstherapeutische Psychotherapie-Verfahren (ergänzt durch tiefenpsychologische und familientherapeutische Ansätze) und eine rationale Psychopharmakotherapie zur Anwendung, ergänzt durch Ergotherapie und Bewegungstherapie. Zur Verkürzung vollstationärer Aufenthalte wird eine baldige Weiterleitung in die benachbarte Tagesklinik angestrebt, mit der eine enge Vernetzung besteht.

 

Für Menschen in akuten Lebenskrisen, insbesondere wenn Suizidalität besteht, wird eine stationäre Krisenintervention angeboten, die zumeist eine stationäre Verweildauer von 7 Tagen nicht übersteigt. In einzel- und gruppentherapeutischen Gesprächen soll die Krise rasch aufgefangen, die Ursachen aufgearbeitet und Lösungswege aufgezeigt werden. Im Zentrum steht die Hilfe zur Selbsthilfe, und in enger Abstimmung mit den Patienten wird ein qualifiziertes ambulantes Weiterbehandlungsprogramm erarbeitet.

 

Der besondere Komfort der Station mit ausschließlich Ein- und Zweibettzimmern und hotelähnlicher Einrichtung macht sie auch besonders geeignet für Wahlleistungspatienten. Die intensive und kurze Behandlung ermöglicht eine baldige Rückkehr in Beruf und Alltag.

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Patientenzimmer/DeKIZ und Park im St. Hedwig-Krankenhaus

 

Therapeutische Angebote des Depressions- und Kriseninterventionszentrums:

  • Umfassende medizinische Versorgung
  • Krisenmanagement
  • Stationäre Psychotherapie
  • Gruppentherapie, therapeutische Paargespräche
  • Somatisch-biologische Verfahren (Lichttherapie, Schlafentzugsbehandlung)
  • Soziales Kompetenztraining
  • Ergotherapie
  • Außenaktivitäten, therapeutische Ausflüge
  • Kreatives Gestalten, offenes Atelier
  • Haushaltstraining, Back-/Kochgruppe
  • Spielerunden
  • Bewegungstherapie
  • Kognitives Training
  • Therapeutische Belastungserprobungen
  • Umfassende sozialarbeiterische Betreuung
  • Seelsorgerische Betreuung
  • Angehörigengruppe
  • Mutter-Kind-Behandlung (Rooming-In)

 

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Aufnahme:


als Notfall oder mit ärztlicher Einweisung direkt über die Station 8:00-22:00 Uhr,
am Wochenende 9:00-15:00 Uhr
sonst über die Erste-Hilfe-Stelle.





Park mit Agathabrunnen im St. Hedwig-Krankenhaus

 

Tagesklinik

Standort: Große Hamburger Straße 5-11, 10115 Berlin
Tel.: 0 30 - 23 11 21 18
Fax: 0 30 - 23 11 27 74


15 Behandlungsplätze


Leitender Oberarzt: Herr Dr. med. Gernot Deter
Tel.: 0 30 - 23 11 20 55
E-mail:
g.deter@alexius.de


Leitender Psychologe: Herr Dipl.-Psych. Helmut Glenz
Tel.: 0 30 - 23 11 - 27 75
E-mail:
h.glenz@alexius.de


Pflegerische Stationsleitung: Frau Sabine Pahl
Tel.: 0 30 - 23 11 - 21 18
E-mail: s.pahl@alexius.de

 

 

Behandlungsschwerpunkte:

Eine tagesklinische Behandlung kommt für Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Krisen in Frage, bei denen Möglichkeiten einer ambulanten Behandlung ausgeschöpft sind bzw. die einer engmaschigeren psychiatrisch-psychotherapeutischen Diagnostik und Behandlung bedürfen.

 

Eine teilstationäre Behandlung in der Tagesklinik bedeutet, dass die Patienten wochentags täglich in die Klinik kommen, in ihr therapeutisches Programm eingebunden werden, am Nachmittag wieder nach Hause fahren und dort übernachten. Behandlungsbedürftige Menschen können mit Hilfe einer umfassenden medizinisch-psychiatrischen und individuell zugeschnittenen psychotherapeutischen Behandlung sowie einem ressourcenorientierten Rahmenprogramm wieder sicheren Tritt in ihrem Lebensalltag fassen, ohne diesen ganz verlassen zu müssen. Eine tagesklinische Behandlung kann, auch bei akuten Erkrankungen i. S. einer Krisenintervention der Vermeidung eines vollstationären Aufenthaltes dienen.

Aufgenommen werden u. a. Patienten mit Depressionen, Angststörungen, neurotischen Störungen, Anpassungsstörungen (z. B. bei Partnerschaftskonflikten, Trennungserlebnissen, Trauerreaktionen, Arbeitsstörungen), bipolaren affektiven Störungen, psychotischen Erkrankungen und Persönlichkeitsstörungen. Neben der Optimierung der Pharmakotherapie liegen die Behandlungsschwerpunkte in der einzel- und gruppentherapeutischen Förderung sozialer Kompetenz und Selbstständigkeit und Unterstützung der Tagesstrukturierung. Eine intensive Arbeits- und Ergotherapie und eine umfassende sozialarbeiterische Betreuung dienen der Vorbereitung ambulanter rehabilitativer Maßnahmen.

Das Therapieprogramm beginnt um 9:00 und endet um 16:00 Uhr.

 

Aufnahme:

Verlegung von psychiatrischen Stationen oder mit Einweisung des behandelnden Arztes nach telefonischer Vereinbarung.

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Therapeutische Angebote der Tagesklinik

  • Umfassende medizinische Versorgung
  • Einzelpsychotherapie mit kognitiv-verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt
  • Gruppentherapie für Patienten mit Depressionen und Angststörungen
  • Soziales Kompetenztraining
  • Ergotherapie, Arbeitstherapie
  • Gestaltungstherapie, freies Gestalten, offenes Atelier
  • Haushaltstraining, Back-/Kochgruppe
  • Spielerunden
  • Bewegungstherapie, Tanztherapie, Entspannungstherapie
  • Rhythmusgruppe, Literaturgruppe
  • Kognitives Training
  • Therapeutische Belastungserprobungen
  • Außenaktivitäten, therapeutische Ausflüge
  • Lichttherapie
  • Umfassende sozialarbeiterische Betreuung und Unterstützung bei lebenspraktischen und sozialen Problemen
  • Seelsorgerische Betreuung
  • Angehörigengruppe
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